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Die Nussknacker-Suite

Gepostet am 29. November 2015 um 10:50 Comments Kommentare (0)

Der Nussknacker ist eine Holzfigur, die uns Kindern zur Weihnachtzeit ein wenig Angst gemacht hat. Die Nussknacker wurden zum Nüsseknacken, mittels Hebeltechnik in ihrem „Mund“ verwendet. Das bedeutet, der Mund vom Nussknacker öffnet sich soweit, dass eine Nuss hineinpasst. Dann drückt man den Hebel nach oben und die Nuss wird im wahrsten Sinne geknackt. Gerade in der Weihnachtzeit werden diese Figuren (die König, Förster, Gendarm, Husar sein können), als Dekoration aufgestellt. Hergestellt werden sie seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor allem im Erzgebirge/Sachsen. Das oft grimmige Aussehen dieser Nussknackergesichter ähnelte der damaligen Obrigkeit. Kein Wunder, dass wir Kinder furcht vor ihnen hatten. Heute gehören die Nussknacker mit vielen weitere traditionellen Weihnachtsfiguren (Engel und Räuchermännchen), zur typischen Dekoration in Sachsen. Eine schöne Erinnerung an meine Heimat und das liebevoll geschmückte Haus meiner Eltern. Aber ein Nussknacher kann auch was liebevolles und beschützendes ausstrahlen. Im Ballett "Der Nussknacker", von Tschaikowski, geht es um das kleines Mädchen Clara. Im russischen Original Mascha. Sie bekommt am Weihnachtsabend von ihrem Patenonkel Drosselmeyer einen Nussknacker geschenkt. Als sie sich hinlegt, schläft sie ein und träumt von einer Schlacht der vom Nussknacker angeführten Spielzeugsoldaten gegen das Heer des Mäusekönigs. Mit ihrer Hilfe siegt der Nussknacker, der sich danach in einen Prinzen verwandelt. Der Prinz reist mit Clara in das Reich der Süßigkeiten. Dabei geht es über den Tannenwald zum Schloss Zuckerburg, wo die dort residierende Zuckerfee zu Ehren ihrer Gäste ein Fest veranstaltet.....Genau das Richtige in der Weihnachtzeit. Träumen, Zaubern, Wundern und Wünsche die in Erfüllung gehen.



Auf der Suche nach Weihnachten

Gepostet am 25. November 2015 um 9:55 Comments Kommentare (0)

Auf der Suche nach Weihnachten. 

Alle Jahre wieder und dieses Jahr ganz besonders. Endlich, ja wirklich endlich gibt es einen Weihnachtsmarkt, wo sich mein Herz an meine Heimat erinnern darf. Ich komme ursprünglich aus Sachen, dort feiert der Striezelmarkt seinen 581. Geburtstag. Seit meiner Kindheit ist dieser, nunmehr älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland, ein wundersames Erlebnis. Aber der diesejährige Weihnachtsmarkt vor dem Operhaus in Zürich hat mich im wahrsten Sinne beglückt. Die vielen schönen Buden, die liebevollen Dekorationen, Strassennamen, der grosse Weihnachtsbaum mit unendlich vielen kleinen und grossen Kugeln, eine Eisbahn, Käte Wohlfahrt mit ihrer Auswahl an Handwerklichem, wie Nussknacker, Pyramiden, Baumschmuck, die vielen verschiedenen Leckereien...ich bin verzaubert. Für alle, die die Weihnachtszeit so wie ich lieben, können sich ein wenig einstimmen auf die besinnliche Zeit des Jahres. Staunen, zum Kind werden, und all die anderen "wichtigen" Dinge vergessen. Glühwein trinken, mit Freunden treffen, kleine Geschenke kaufen und, und, und. Alle Jahre wieder und dieses Jahr ganz besonders.

               

Auf der Suche nach Weihnachten.

Gepostet am 17. November 2015 um 6:55 Comments Kommentare (0)



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